Lexikon: Weitsprung

 

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Als Weitsprung bezeichnet man in der eine Sportdisziplin, in der ein oder eine Sportlerin versuchen, mittels eines einzelnen Sprungs eine möglichst große Weite zu erzielen. Weitsprungwettbewerbe findet man sowohl bei Olympischen Spielen, als auch bei Leichtathletik-Weltmeisterschaften und anderen Leichtathletikveranstaltungen. Weitsprung wird als Einzeldisziplin wie auch als Mehrkampfdisziplin (Siebenkampf/Zehnkampf) ausgetragen. Daneben gibt es noch eine Abwandlung des Weitsprungs, die man Dreisprung nennt. Der Weitsprung ist seit 1896 olympische Disziplin, wobei von 1900 bis 1912 auch ein Wettbewerb im Standweitsprung durchgeführt wurde.

Geschichte

Schon im Altertum wurde das Weitspringen praktiziert. Bei den Griechen war es Teildisziplin des Pentathlon. Der erste Absprung erfolgte von einer Art Schwelle (Bater), die den Beginn des Skamma markierte, eines 50 Fuß (ca. 15 m) langen Bereichs, in dem das Erdreich aufgelockert war, um die Abdrücke besser zu erkennen. Nachrichten über Siegesweiten jenseits des Endes des Skamma legen einen Mehrfachsprung nahe. Weil die Zahl 5 beim Pentathlon eine besondere Rolle spielt (auch beim Speerwurf|Speer- und Diskuswurf hatte jeder Teilnehmer fünf Versuche), ist am wahrscheinlichsten eine Folge von fünf Sprüngen aus dem Stand. Für den Standsprung spricht auch die Verwendung von Sprunggewichten (Halteres) aus Stein oder Metall, die nur beim Sprung aus dem Stand einen Vorteil durch Erhöhung des Schwunges bringen, sowie die Nachricht, der Weitsprung sei durch Musik auf einer Art Flöte oder Schalmei begleitet worden, die eventuell den Sprungrhythmus vorgab.

Die Asiaten sprangen mit Anfersen, also durch Führen des Unterschenkels zum Gesäß, wobei die Knie geschlossen bleiben und die Oberschenkel der angefersten Beine sich senkrecht zum Untergrund befinden. Der Absprungbalken wurde 1886 das erste Mal eingeführt. Seit den ersten Olympische Spiele|Olympischen Sommerspielen der Neuzeit 1896 in Athen gehört Weitsprung für die Männer und seit 1948 auch für die Frauen zu den Olympischen Wettbewerben.

Voraussetzungen

Bei einem Weitsprung benötigt man grundlegende motorische Fähigkeiten, welche durch gezieltes Training verbessert werden können. Vor allem Schnelligkeit, Sprungkraft, Gewandtheit und Beweglichkeit sind Grundvoraussetzung. Die Sprintschnelligkeit ist für eine große Gesamtsprungweite von besonderer Bedeutung.

Phasen des Weitsprungs

Anlauf

Die Länge eines Anlaufs sollte bei Männern 40-50 m und bei Frauen 35-40 m betragen. Der Anlauf ist ein Steigerungslauf und wird aus dem Hochstart begonnen. Während des Anlaufs nehmen Frequenz und Länge der Schritte bis zur Absprungvorbereitung zu. Der Rumpf sollte sich dabei allmählich aufrichten. Während der letzten drei bis fünf Schritte bereitet sich der Springer auf das Umsetzen des Anlaufs (Horizontal|horizontale Komponente) in den Absprung (Vertikal|vertikale Komponente) vor. Hierbei ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Geschwindigkeit nicht verringert wird, da die Sprungweite zu zwei Dritteln vom Anlauf und nur zu einem Drittel von der Sprungkraft abhängt.

Sprungvorbereitung

Während der letzten drei bis fünf Schritte bereitet sich der Springer auf das Übersetzen des Anlaufs in den Sprung vor. Diese Übergangsphase dient zum einen der weiteren Aufrichtung des Rumpfs bis zu einer kaum merklichen Rücklage des Oberkörpers und zum anderen der Veränderung des Anlaufrhythmus während der letzten drei Schritte. Dadurch soll ein optimales Absenken des Körperschwerpunktes erreicht werden. Der vorletzte Schritt sollte 20 bis 30 cm länger als der vorhergehende und als der letzte Schritt sein. Dadurch wird der Körperschwerpunkt ein wenig gesenkt, und damit der vertikale Kraftstoß durch einen längeren Beschleunigungsweg vergrößert.

Absprung

Sprungbeinaufsatz

Da nach dem Absprung der Körperschwerpunkt nicht mehr beeinflussbar ist, kommt dem Aufsetzen des Sprungbeins eine besondere Bedeutung zu, damit ein optimaler Effekt auf die Sprungweite erreicht wird. Man sollte das Sprungbein mit einer schnellen, greifenden Bewegung nach hinten-unten fast gestreckt über einen flachen, greifenden Fuß aufsetzen, wobei die ganze Sohle einbezogen werden sollte.

Amortisationsphase

Der Übergang vom Anlauf zum Absprung wird auch als Amortisationsphase bezeichnet. Nachdem der Fuß aufgesetzt wurde, gibt das Sprungbein im Fuß- und Hüft-, hauptsächlich aber im Kniegelenk nach. Durch die Hebelwirkung des Sprungbeins kommt es zu einer Beschleunigung und Verlagerung des Körperschwerpunkts.

Absprungbewegung

In dieser Phase ist es wichtig, eine optimale Streckung des Körpers zu erreichen. Insbesondere die Streckung im Hüft-, Knie- und Fußgelenk sollte fast zu einem rechten Winkel mit dem aufrechten Oberkörper führen, unter Einsatz des Schwungarms bis Augenhöhe.

Flugphase

Da der Körperschwerpunkt in der Flugphase nicht mehr verändert werden kann, ist es nur noch möglich, mit verschiedenen Bewegungen und Techniken ein optimales Gleichgewicht während des Flugs beizubehalten, sowie sich auf eine optimale Landung vorzubereiten. Die gebräuchlichste, weil effektivste Flugtechnik ist die Laufsprungtechnik.
Hierbei wird das Schwungbein nach dem Absprung nach unten-hinten geführt, gleichzeitig wird die Hüfte nach vorn gebracht, das Sprungbein wird nun zuerst gebeugt und dann streckend nach vorn bis in eine waagerechte Position geführt. Das Schwungbein wird anschließend bis in die Höhe des Absprungbeins ebenfalls nach vorn gezogen. Wichtig bei dieser Technik ist der Einsatz kreisender Arme, da diese für das Körpergleichgewicht verantwortlich sind.

Landung

Bild: Weitsprung_Landung.JPG Die Füße sollten in waagerechter Position und der Rumpf bis zu den Oberschenkeln gebeugt sein. Nachdem der Fuß den Boden berührt, ist ein schnelles Schieben des Beckens über den Fußaufsatz notwendig.

Statistik

Olympiasieger


Medaillengewinner der Olympischen Spiele

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896Ellery Clark (USA) Robert Garrett (USA) James Connolly (USA)
1900Alvin Kraenzlein (USA) Meyer Prinstein (USA) Patrick Leahy (GBR)
1904Meyer Prinstein (USA) Daniel Frank (USA) Robert Stangland (USA)
1906Meyer Prinstein (USA) Peter O'Connor (GBR) Hugo Friend (USA)
1908Frank Irons (USA) Daniel Kelly (USA) Calvin Bricker (CAN)
1912Albert Gutterson (USA) Calvin Bricker (CAN) Georg Åberg (SWE)
1920William Pettersson (SWE) Carl Johnson (USA) Erik Abrahamsson (SWE)
1924William DeHart Hubbard (USA) Ed Gourdin (USA) Sverre Hansen (NOR)
1928Ed Hamm (USA) Silvio Cator (HAI) Alfred Bates (USA)
1932Ed Gordon (USA) Lambert Redd (USA) Chuhei Nambu (JPN)
1936Jesse Owens (USA) Luz Long () Naoto Tajima (JPN)
1948Willie Steele (USA) Theo Bruce (AUS) Herb Douglas (USA)
1952Jerome Biffle (USA) Meredith Gourdine (AUS) Ödön Földessy (HUN)
1956Greg Bell (USA) John Bennett (USA) Jorma Valkama (FIN)
1960Ralph Boston (USA) Irvin Roberson (USA) Igor Ter-Ovanesyan (URS)
1964Lynn Davies (GBR) Ralph Boston (USA) Igor Ter-Ovanesyan (URS)
1968Bob Beamon (USA) Klaus Beer (DDR) Ralph Boston (USA)
1972Randy Williams (USA) Hans Baumgartner (Bundesrepublik) Arnie Robinson (USA)
1976Arnie Robinson (USA) Randy Williams (USA) Frank Wartenberg (DDR)
1980Lutz Dombrowski (DDR) Frank Paschek (DDR) Waleri Podlushny (URS)
1984Carl Lewis (USA) Gary Honey (AUS) Giovanni Evangelisti (ITA)
1988Carl Lewis (USA) Mike Powell (USA) Larry Myricks (USA)
1992Carl Lewis (USA) Mike Powell (USA) Joe Greene (USA)
1996Carl Lewis (USA) James Beckford (JAM) Joe Greene (USA)
2000Iván Pedroso (CUB) Jai Taurima (AUS) Roman Stschurenko (UKR)
2004Dwight Phillips (USA) John Moffitt (USA) Joan Lino Martinez (ESP)

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1948 Olga Gyarmati (HUN) Noëmi de Portela (ARG) Ann-Britt Leyman (SWE)
1952 Yvette Williams (NZL) Aleksandra Tschudina (URS) Shirley Cawley (GBR)
1956 Elżbieta Krzesińska (POL) Willye White (USA) Nadeshda Dwalischwili (URS)
1960 Vera Krepkina (URS) Elżbieta Krzesińska (POL) Hildrun Claus (GER)
1964 Mary Rand (GBR) Irena Kirszenstein (POL) Tatjana Stschelkanowa (URS)
1968 Viorica Viscopoleanu (ROM) Sheila Sherwood (GBR) Tatjana Talyschewa (URS)
1972 Heide Rosendahl (GER) Diana Jorgowa (BUL) Eva Šuranová (TCH)
1976 Angela Voigt (GDR) Kathy McMillan (USA) Lydia Alfejewa (URS)
1980 Tatjana Kolpakowa (URS) Brigitte Wujak (GDR) Tatjana Skatschko (URS)
1984 Anisoara Cusmir-Stanciu (ROM) Valy Ionescu (ROM) Sue Hearnshaw (GBR)
1988 Jackie Joyner-Kersee (USA) Heike Drechsler (GDR) Galina Tschistjakowa (URS)
1992 Heike Drechsler (GER) Inessa Krawez (GUS) Jackie Joyner-Kersee (USA)
1996 Chioma Ajunwa (NGR) Fiona May (ITA) Jackie Joyner-Kersee (USA)
2000 Heike Drechsler (GER) Fiona May (ITA) Marion Jones (USA)
2004 Tatjana Lebedewa (RUS) Irina Simagina (RUS) Tatjana Kotowa (RUS)

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

Männer

Medaillengewinner der Leichtathletik-Weltmeisterschaften: Weitsprung
Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Carl Lewis () Jason Grimes () Mike Conley ()
1987 Carl Lewis () Robert Emmijan (URS) Larry Myricks ()
1991 Mike Powell () Carl Lewis () Larry Myricks ()
1993 Mike Powell () Stanislaw Tarasenko (RUS) Witali Kirilenko (UKR)
1995 Ivan Pedroso (CUB) James Beckford (JAM) Mike Powell ()
1997 Ivan Pedroso (CUB) Erick Walder () Kiril Sosunow (RUS)
1999 Ivan Pedroso (CUB) Yago Lamela (ESP) Gregor Cankar (SLO)
2001 Ivan Pedroso (CUB) Savante Stringfellow () Carlos Calado (POR)
2003 Dwight Phillips () James Beckford (JAM) Yago Lamela (ESP)
2005 Finale: 13. August 18.45 MESZ

Frauen

Medaillengewinner der Leichtathletik-Weltmeisterschaften: Weitsprung
Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Heike Drechsler|Heike Daute (GDR) Anisoara Cusmir ROM) Carol Lewis ()
1987 Jackie Joyner-Kersee () Jelena Belewskaja (URS) Heike Drechsler (GDR)
1991 Jackie Joyner-Kersee () Heike Drechsler (GER) Larissa Bereschnaja (URS)
1993 Heike Drechsler (GER) Larissa Bereschnaja (UKR) Renata Nielsen (DEN)
1995 Fiona May (ITA) Niurka Montalvo (CUB) Irina Muschailowa (RUS)
1997 Ludmilla Galkina (RUS) Niki Xanthou (GRE) Fiona May (ITA)
1999 Niurka Montalvo (ESP) Fiona May (ITA) Marion Jones ()
2001 Fiona May (ITA) Tatjana Kotowa (RUS) Niurka Montalvo (ESP)
2003 Eunice Barber (FRA) Tatjana Kotowa (RUS) Anju Bobby George (IND)
2005 Finale: 10. August 17.35 MESZ

Weltrekordentwicklung

Männer

WeiteNameNationDatumOrt
8,95 m Mike Powell 30. August 1991 Tokio
8,90 m Bob Beamon 18. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
8,35 m Igor Ter-Owanesjan URS 19. Oktober 1967 Mexiko-Stadt
8,35 m Ralph Boston 29. Mai 1965 Modesto
8,34 m Ralph Boston 12. September 1964 Los Angeles
8,31 m Ralph Boston 15. August 1964 Kingston
8,31 m Igor Ter-Owanesjan URS 10. Juni 1962 Jerewan
8,28 m Ralph Boston 16. Juli 1961 Moskau
8,24 m Ralph Boston 27. Mai 1961 Modesto
8,21 m Ralph Boston 12. August 1960 Walnut
8,13 m Jesse Owens 25. Mai 1935 Ann Arbor
7,98 m Chuhei Nambu JPN 27. Oktober 1931 Tokio
7,93 m Sylvio Cator HAI 9. September 1928 Paris
7,90 m Edward Hamm 7. Juli 1928 Cambridge
7,89 m William de Hart Hubbard 13. Juni 1925 Chicago
7,76 m Robert LeGendre 7. Juli 1924 Paris
7,69 m Edwin Gourdin 23. Juli 1923 Cambridge
7,61 m Peter O'Connor GBR 5. August 1901 Dublin

Frauen

WeiteNameLandDatumOrt
7,52 m Galina Tschistjakowa URS 11. Juni 1988 Leningrad
7,45 m Jackie Joyner-Kersee 13. August 1987 Indianapolis
7,45 m Heike Drechsler GDR 21. Juni 1986 Tallinn
7,45 m Heike Drechsler GDR 3. Juli 1986 Dresden
7,44 m Heike Drechsler GDR 22. September 1985 Berlin
7,43 m Anisoara Cusmir 4. Juni 1983 Bukarest
7,27 m Anisoara Cusmir 4. Juni 1983 Bukarest
7,21 m Anisoara Cusmir 15. Mai 1983 Bukarest
7,20 m Vali Ionescu 1. August 1982 Bukarest
7,15 m Anisoara Cusmir 1. August 1982 Bukarest
7,09 m Vilma Bardauskene URS 29. August 1978 Prag
7,07 m Vilma Bardauskene URS 18. August 1978 Kischinew
6,99 m Sigrun Siegl-Thun GDR 19. Mai 1976 Dresden
6,92 m Angela Voigt GDR 9. Mai 1976 Dresden
6,84 m Heidi Rosendahl BRD 3. September 1970 Turin
6,82 m Viorica Viscopoleanu 14. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
6,76 m Mary Rand URS 14. Oktober 1964 Tokio
6,70 m Tatjana Schtschelkanowa URS 4. Juli 1964 Moskau
6,53 m Tatjana Schtschelkanowa URS 10. Juni 1962 Leipzig
6,48 m Tatjana Schtschelkanowa URS 16. Juli 1961 Moskau
6,42 m Hildrun Claus GDR 23. Juni 1961 Berlin
6,40 m Hildrun Claus GDR 7. August 1960 Erfurt
6,35 m Elzbieta Krzesinska PL 27. November 1956 Melbourne
6,35 m Elzbieta Krzesinska PL 20. August 1956 Budapest
6,31 m Galina Winogradowa URS 18. November 1955 Tbilissi
6,28 m Yvette Williams NZ 20. Februar 1954 Gisborne
6,28 m Galina Winogradowa URS 11. September 1955 Moskau
6,25 m Francina Blankers-Koen NL 19. September 1943 Leiden
6,12 m Christel Schultz 30. Juli 1939 Berlin
5,98 m Kinue Hitomi 20. Mai 1928 Osaka

Ewige Bestenliste

Männer

Alle Springer mit einer Leistung von 8,40 Metern oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. A: Weite wurde unter Höhenbedingungen erzielt

  1. 8,97 (-0,1) Stephan Tautz, , Barcelona, 15. August 1986
  2. 8,95 (0,3) Mike Powell, , Tokio, 30. August 1991
  3. 8,90 A (2,0) Bob Beamon, , Ciudad de México, 18. Oktober 1968
  4. 8,87 (-0,2) Carl Lewis, , Tokyo, 30. August 1991
  5. 8,86 A (1,9) Robert Emmijan, URS, Tsakhkadzor, 22. Mai 1987
  6. 8,74 (1,4) Larry Myricks, , Indianapolis, 18. Juli 1988
  7. 8,74 A (2,0) Erick Walder, , El Paso, 2. April 1994
  8. 8,71 (1,9) Iván Pedroso, CUB, Salamanca, 18. Juli 1995
  9. 8,63 (0,5) Kareem Streete-Thompson, , Linz, 4. Juli 1994
  10. 8,62 (0,7) James Beckford, JAM, Orlando, 5. April 1997
  11. 8,60 (0,5) Dwight Phillips, , Linz, 2. August 2004
  12. 8,56 (1,3) Yago Lamela, ESP, Torino, 24. Juni 1999
  13. 8,54 (0,9) Lutz Dombrowski, GDR, Moskau, 28. Juli 1980
  14. 8,53 (1,2) Jaime Jefferson, CUB, La Habana, 12. Mai 1990
  15. 8,52 (0,7) Savante Stringfellow, , Palo Alto, 21. Juni 2002
  16. 8,51 (1,7) Roland McGhee, , São Paulo, 14. Mai 1995
  17. 8,50 (0,2) Llewellyn Starks, , Rhede, 7. Juli 1991
  18. 8,49 (2,0) Melvin Lister, , Baton Rouge, 13. Mai 2000
  19. 8,49 (0,6) Jai Taurima, AUS, Sydney, 28. September 2000
  20. 8,48 (0,8) Joe Greene, , São Paulo, 14. Mai 1995
  21. 8,47 (1,9) Kevin Dilworth, , Abilene, 9. Mai 1996
  22. 8,47 (0,9) John Moffitt, , Athen, 26. August 2004
  23. 8,46 (1,2) Leonid Voloshin, RUS, Tallinn, 5. Juli 1988
  24. 8,46 (1,6) Mike Conley, , Springfield, 4. Mai 1996
  25. 8,46 (1,8) Cheikh Tidiane Touré, SEN, Bad Langensalza, 15. Juni 1997
  26. 8,46 A (0,0) Miguel Pate, , Ciudad de México, 3. Mai 2003
  27. 8,45 (2,0) Nenad Stekic, SCG, Montréal, 25. Juli 1975
  28. 8,44 (1,7) Eric Metcalf, , Tampa, 17. Juni 1988
  29. 8,44 (-0,2) Mohamed Salman Al-Khuwalidi, KSA, Mekka, 13. April 2005
  30. 8,43 (0,8) Jason Grimes, , Indianapolis, 16. Juni 1985
  31. 8,43 (1,8) Giovanni Evangelisti, ITA, San Giovanni Valdarno, 16. Mai 1987
  32. 8,43 (0,1) Luis Felipe Méliz, CUB, , 3. Juni 2000
  33. 8,41 (1,5) Craig Hepburn, BAH, Nassau, 17. Juni 1993
  34. 8,40 (1,4) Douglas de Souza, BRA, São Paulo, 15. Februar 1995
  35. 8,40 (0,4) Robert Howard, , Auburn, 17. Mai 1997
  36. 8,40 (2,0) Gregor Cankar, SLO, Celje, 18. Mai 1997
  37. 8,40 (0,0) Jianfeng Lao, CHN, Zhaoqing, 28. Mai 1997

Frauen

Alle Springerinnen mit einer Leistung von 7 Metern oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. A: Sprung unter Höhenbedingungen

  1. 7,52 (1,4) Galina Tschistjakowa, URS, Leningrad, 11. Juni 1988
  2. 7,49 (1,3) Jackie Joyner-Kersee, , New York City|New York, 22. Mai 1994
  3. 7,48 (1,2) Heike Drechsler, GDR, Neubrandenburg, 9. Juli 1988
  4. 7,43 (1,4) Anisoara Stanciu, Rumänien|ROM, Bucuresti, 4. Juni 1983
  5. 7,42 (2,0) Tatjana Kotowa, RUS, Annecy, 23. Juni 2002
  6. 7,39 (0,5) Jelena Belewskaja, URS, Brjansk, 18. Juli 1987
  7. 7,37 Inessa Krawez, GUS, Kiew, 13. Juni 1992
  8. 7,33 (0,4) Tatjana Lebedewa (Leichtathletik)|Tatjana Lebedewa, RUS, Tula, 31. Juli 2004
  9. 7,31 (1,5) Jelena Chlopotnowa, KAZ, Alma Ata, 12. September 1985
  10. 7,31 (1,9) Marion Jones, , Eugene, 31. Mai 1998
  11. 7,27 (-0,4) Irina Simagina, RUS, Tula, 31. Juli 2004
  12. 7,26 A (1,8) Maurren Higa Maggi, BRA, Bogotá, 26. Juni 1999
  13. 7,24 (1,0) Larisa Bereschnaja, URS, Granada, 25. Mai 1991
  14. 7,21 (1,6) Helga Radtke, GDR, Dresden, 26. Juli 1984
  15. 7,20 (-0,5) Vali Ionescu-Constantin, Rumänien|ROM, Bukarest, 1. August 1982
  16. 7,20 (2,0) Irena Osenko, LTU, Budapest, 12. September 1986
  17. 7,20 (0,8) Jelena Sintchukowa, URS, Budapest, 20. Juni 1991
  18. 7,20 (0,7) Irina Muschailowa, RUS, Sankt Petersburg, 14. Juli 1994
  19. 7,17 (1,8) Irina Waljukewitch, URS, Brjansk, 18. Juli 1987
  20. 7,16 Jolanda Tschen, URS, Moskau, 30. Juli 1988
  21. 7,16 A (-0,1) Elva Goulbourne, JAM, Ciudad de México, 22. Mai 2004
  22. 7,14 (1,8) Nijolé Medvedeva, LTU, Riga, 4. Juni 1988
  23. 7,14 (1,2) Mirela Dulgheru-Renda, Rumänien|ROM, Sofia, 5. Juli 1992
  24. 7,12 (1,6) Sabine John, GDR, Dresden, 19. Mai 1984
  25. 7,12 (0,9) Chioma Ajunwa, NGR, Atlanta, 2. August 1996
  26. 7,11 (0,8) Fiona May, ITA, Budapest, 22. August 1998
  27. 7,09 (0,0) Wilma Bardauskiene, URS, Prag, 29. August 1978
  28. 7,09 (1,6) Ljudmila Ninova-Rudoll, AUT, Sevilla, 5. Juni 1994
  29. 7,08 (0,5) Marieta Ilcu, Rumänien|ROM, Pitesti, 25. Juni 1989
  30. 7,07 (0,0) Swetlana Zorina, URS, Krasnodar, 15. August 1987
  31. 7,06 (0,4) Tatjana Kolpakowa, KGZ, Moskau, 31. Juli 1980
  32. 7,06 (-0,1) Niurka Montalvo, ESP, Sevilla, 23. August 1999
  33. 7,06 Tatjana Ter-Mesrobjan, RUS, Sankt Petersburg, 22. Mai 2002
  34. 7,05 (0,6) Ludmila Galkina, RUS, Athen, 9. August 1997
  35. 7,05 (-0,4) Eunice Barber, FRA, Monaco, 14. September 2003
  36. 7,04 (0,5) Brigitte Wujak, GDR, Moskau, 31. Juli 1980
  37. 7,04 (0,9) Tatjana Proskurjakowa, URS, Kiew, 25. August 1983
  38. 7,04 (2,0) Jelena Jatsuk, URS, Moskau, 8. Juni 1985
  39. 7,04 (0,3) Carol Lewis, , Zürich, 21. August 1985
  40. 7,03 (0,6) Níki Xánthou, GRE, Bellinzona, 18. August 1997
  41. 7,01 (-0,4) Tatjana Skatschko, URS, Moskau, 31. Juli 1980
  42. 7,01 (-0,2) Eva Murková, SVK, Bratislava, 26. Mai 1984
  43. 7,01 (-1,0) Marina Kibakina, URS, Krasnojarsk, 10. August 1985
  44. 7,01 (1,4) Weili Yao, CHN, Jinan, 5. Juni 1993
  45. 7,01 (1,1) Shana Williams, , Atlanta, 21. Juni 1996
  46. 7,00 (2,0) Jodi Anderson, , Eugene, 28. Juni 1980
  47. 7,00 Margarita Butkiene, URS, Vilnius, 25. Mai 1983
  48. 7,00 (-0,2) Birgit Grosshennig, GDR, Berlin, 9. Juni 1984
  49. 7,00 (0,6) Sylvia Christowa-Monewa, BUL, Sofia, 3. August 1986
  50. 7,00 Susen Tiedtke, GER, Seoul, 18. August 1991
  51. 7,00 (1,8) Bronwyn Thompson, AUS, Melbourne, 7. März 2002

Siehe auch


Kategorie:Leichtathletik

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