Lexikon: Hunger

 

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Der Hunger ist eine Empfindung von en und n, die auftritt, wenn ein bestimmtes Glykogen|Glykogenniveau in der Leber unterschritten wird. Das Gefühl selbst entsteht im und wird durch en in und ausgelöst. Ein durchschnittlich ernährter Mensch kann etwa 50 Tage ohne Nahrungsaufnahme überleben, aber nur zirka 10 Tage ohne Flüssigkeit.

Die Füllung des Magens spielt dabei jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Der Verzehr einer großen Menge Salat führt daher nicht zwangsläufig zu einem Sättigung (Physiologie)|Sättigungsgefühl. Erst die nachhaltige Erhöhung des Niveaus beendet den Hunger.

Siehe auch:

  • Welthunger, Hungersnot, (in Notzeiten)
  • Hyperorexie, Fresssucht (krankhaftes, zum Teil psychosomatisch bedingtes Bedürfnis, essen zu müssen)
  • , Handlungsbereitschaft
  • Durst

Weblinks


Kategorie:Ernährung

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